Elektrische Antriebe und Hochvolttechnik in der Ausbildung

Sicher in die E-Mobilität mit dem Trainingskonzept von Christiani

Elektromobilität und speziell Hochvolttechnik sind die brennenden Themen in der Fahrzeugtechnik. Der Wandel von Verbrennungsmotoren hin zu alternativen Antrieben setzt eine gute Ausbildung im Bereich Hochvolttechnik und elektrischen Antrieben voraus. Ob im Rahmen von Weiterbildungen oder während der Ausbildung zum/zur KFZ-Mechatroniker/-in – mit dem Trainingskonzept von Christiani wird Ihr Personal für die E-Mobilität gerüstet.

Die Kombination aus realitätsnahen Trainingsmodellen, didaktischen Unterlagen und Seminaren vermittelt praktisches Wissen in Verbindung mit notwendigen theoretischen Grundlagen:

Funktionsmodell elektrische Antriebe und HV-Systeme

Qualifizierung zur Elektrofachkraft für HV-Systeme in Kraftfahrzeugen

Dieses Modell ist mit Original-Komponenten ausgestattet, ermöglicht die Umsetzung aller sicherheitsrelevanten Messungen und Arbeitsschritte und erlaubt zudem eine Fehlersuche unter Realbedingungen. Bestehend aus einem Antriebsmodul und einem Energieversorgungsmodul bzw. Steuerungsmodul arbeitet dieser HV-Trainer mit einer Betriebsspannung von 96 Volt.

Der modulare Aufbau des HV-Trainers beinhaltet:

  • Komplette Energieversorgungseinheit mit elektronischem Batteriemanagementsystem (BMS) bestehend aus 32 LiFePO4 Zellen mit je 40 Ah
  • Integriertes Ladegerät für die HV-Batterie mit Bluetooth-Schnittstelle
  • Steuereinheit mit Motormanagementsystem
  • Alle erforderlichen Sicherheitskomponenten
  • Mennekes Ladeanschluss
  • Manueller Service-Disconnect (MSD)

Über eine speziell entwickelte App lassen sich Antriebsmodul und Batterie überwachen. Realistische Fehlerschaltungen werden über Bluetooth gesteuert wobei 16 Fehlerschaltungen im Antriebsmodul und 10 praxisnahe Fehlerschaltungen für die Batterie nachgestellt werden können.

Der Christiani HV-Trainer eignet sich für die Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker/-innen im Allgemeinen und jene mit der Spezialisierung auf System- und Hochvolttechnik. Am HV-Trainer lassen sich die in den Lehrplanrichtlinien geforderten Kompetenzen im Bereich elektrische Antriebe erwerben. Auch die Weiterbildungen Elektrofachkraft für HV-Systeme in Kraftfahrzeugen (Stufen 1-3) und Arbeiten unter Spannung (AuS) sind an diesem Modell durchführbar.

>> Mehr Details zu konkreten Lerninhalten? Erfahren Sie mehr  oder lassen Sie sich persönlich beraten.

Schulungsstand HV-Gefahren und Unfallverhütung

Fünf Gefahrensituationen – ein Trainingsmodell

Dieser Schulungsstand ist ideal dazu geeignet, die Auszubildenden und auch ausgelernte Mitarbeiter/-innen für potenzielle Gefahren im Umgang mit HV-Technik und speziell Hochvoltbatterien zu sensibilisieren. In fünf Modulen können Sie das Arbeiten unter Einhaltung der Sicherheitsvorschriften und den Umgang mit Sicherheitsausrüstung schulen.

Fünf Module (HV1 – HV5) decken realistische, gefährliche Szenarien ab:

  • HV1 – Gefahren bei Rettung von Verletzten
  • HV2 – Gefahren beim Durchtrennen von HV-Leitungen
  • HV3 – Auswirkung von Körperdurchströmung durch elektrischen Strom (AC/DC)
  • HV4 – Freischalttrainer für HV-Systeme in Kraftfahrzeugen
  • HV5 – Isolationswiderstand und Potenzialausgleich Messübungen

HV-Gefahren und Unfallverhütung

Erfahren Sie mehr!

Didaktische Reihe „Alternative Antriebe – E-Mobilität“

Die Ergänzung zur Praxis für Lehrer/innen, Schüler/-innen und Azubis

Die didaktische Reihe „Alternative Antriebe – E-Mobilität“ für die Ausbildung bereitet das Thema Hochvolttechnik didaktisch klar auf. Lehrer/-innen finden alles für die Wissensvermittlung im Unterricht, Schüler/-innen und Auszubildende können sich mit Hilfe der Fachbuchreihe neben der Praxis auch theoretisch auf den neuesten Wissensstand bringen.

Ausbildungsunterlagen „Wie wird man Fachkundiger für Arbeiten an Hochvolt-Systemen im Kraftfahrzeug?“
Unterschiedliche Aspekte der Hochvolttechnik werden in schülergerechte Lerneinheiten gesplittet – beginnend mit elektrotechnischen Grundlagen über die verbauten elektrischen Einheiten sowie die Gefahren und rechtlichen Vorschriften beim Umgang mit elektrischen Fahrzeugen

Fachbuch „Wie wird man Fachkundiger für Arbeiten an Hochvolt-Systemen im Kraftfahrzeug?“
3. überarbeitete Auflage 2019

Geeignet sowohl für an der E-Mobilität Interessierte als auch für die Ausbildung und zum Selbststudium. Es deckt die Ausbildungsinhalte, die nach der DGUV 200-005 für den elektrotechnischen Laien und für den elektrotechnisch Vorgebildeten vorgegeben sind, voll ab.

Fachbuch „Von der Sensibilisierung bis zum Freischalten als Fachkundiger für Hochvolttechnik“

Zur Verwendung in der betrieblichen Ausbildung nach der Ausbildungsordnung und in der schulischen Ausbildung nach dem Rahmenlehrplan des Ausbildungsberufes Kraftfahrzeugmechatroniker/-in vor Allem im Lernfeld 3 (Sensibilisierung) und im Lernfeld 6 (Freischalten).

Fachbuch „Arbeiten unter Spannung – Fachkundiger für Hochvolttechnik“

In dieser Ausbildungsunterlage werden fünf typische Situationen geschildert, in denen es sowohl im Service-/Werkstattbereich und in der Unfallrettung, als auch in der Entwicklung als unumgängliche Notwendigkeit zu so genanntem „Arbeiten unter Spannung“ (AuS) kommt.

Kostenlose Seminare

Für Berufschullehrer und Ausbilder

Speziell für Berufsschullehrer/-innen und Ausbilder/-innen bietet Christiani Einführungsseminare zum Thema „Elektrische Antriebe im Kraftfahrzeug“ an.

Direkt an den Trainingsmodellen werden ausbildungsrelevante Aspekte der Hochvolttechnik vermittelt. Spezifische Inhalte im schulischen Rahmenlehrplan, im Unterweisungsplan zur überbetrieblichen Ausbildung und in der Ausbildungsordnung werden thematisiert.

Zudem werden aktuelle technische Entwicklungen im Bereich Hochvolttechnik diskutiert und spannende Mess- und Diagnoseversuche durchgeführt.

>> Direkt anmelden für einen Seminarplatz im Christiani Kompetenzzentrum in Rheine!

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Wir beraten Sie gerne dazu, welche Lösung für Ihr Unternehmen oder Ihre Bildungseinrichtung am besten geeignet ist.