Christiani Aktion Ausbilder PLUS

Fachkräfte und Auszubildende werden händeringend gesucht. In der Weiterbildung des Ausbildungspersonals liegt der Schlüssel für die Qualität der Ausbildung im Unternehmen. Schließlich sind gute Azubis die Fachkräfte von morgen. 

Wir unterstützen Unternehmen bei der Fachkräftesicherung

Gute Ausbilder/-innen mit viel Know-how in der Lernbegleitung prägen die Qualität der Ausbildung in Unternehmen. Indem sie junge Menschen rekrutieren, im Lernprozess begleiten und fördern tragen sie dazu bei, das Arbeitgeber-Image zu stärken und den Fachkräftebedarf zu sichern. Die Anforderungen und Ansprüche an das Ausbildungspersonal nehmen zu.

Daher haben wir uns auf die Weiterbildung von Ausbilder/-innen spezialisiert. Seit vielen Jahren bieten wir sehr erfolgreich Lehrgänge für die Qualifizierung von Ausbilder/-innen an, die wir stetig optimieren und den aktuellen Erfordernissen anpassen. Unter dem Label „Ausbilder PLUS“ bündeln wir alle Christiani Angebote für Ausbilder/-innen.

Starten Sie jetzt!

Die Qualifizierung von Ausbilder/-innen ist die Basis für die optimale Aus- und Weiterbildung im Unternehmen.

  • Aus- und Weiterbildung im Betrieb verbessern

  • Motivation der Ausbilder und Azubis steigern

  • Abbrüche von Ausbildungsverhältnissen vermeiden

  • Image als Ausbildungsbetrieb optimieren

  • Übernahmequote der Azubis vergrößern

  • Fachkräfte durch Aus- und Weiterbildung sichern

Aufstiegsfortbildung bis zum Berufspädagogen möglich

Lernprozessbegleiter ist die erste Stufe

Nach Abschluss des Lehrgangs Lernprozessbegleiter/-in kann man nahtlos die Weiterbildung Aus- und Weiterbildungspädagoge/-in und Berufspädagoge/-in anschließen. Geprüfte/-r Aus- und Weiterbildungspädagoge/-in und geprüfte/-r Berufspädagoge/-in sind staatlich anerkannte Berufe.  Beide Lehrgänge bereiten auf die Abschlussprüfung bei der IHK vor.

Unsere dreistufige Fortbildung ist so aufgebaut, dass alle Teilnehmer/-innen auf demselben Niveau starten. Je nach angestrebtem Abschluss, ändert sich die Lehrgangsdauer:

– Nach 9 Monaten: Abschluss Lernprozessbegleiter/-in (Zertifikat)

– Nach 15 Monaten: Abschluss geprüfte/-r Aus- und Weiterbildungspädagoge/-in (Bachelor-Niveau, DQR 6, IHK-Prüfung)

– Nach 21 Monaten: Abschluss geprüfte/-r Berufspädagoge/-in (Master-Niveau, DQR 7, IHK-Prüfung)

Eine Höherstufung während des Kurses ist möglich.

Blended-Learning mit 3 Workshops
1.566,00 € brutto*
1.566,00 € netto**
3.120,00 € brutto*
3.120,00 € netto**
Blended-Learning mit 7 Workshops
4.305,00 € brutto*
4.305,00 € netto**

Lehrgangs-Coach Joachim Bessell erklärt den Lehrgang „Berufspädagoge/-in“ im Video-Interview.

Fünf hilfreiche Tipps zur Lernbegleitung

Was Sie als Ausbilder/-in beachten sollten

  1. Aufgaben stellen statt Lösungswege vorgeben

Erklären, vormachen und dann den Azubi nachmachen lassen war früher. Heute sollten Azubis den Lösungsweg nicht vorgegeben bekommen, sondern ihre eigenen Erfahrungen machen können und die Lösung einer Aufgabe selbst entwickeln. Für den Fall, dass die Azubis Unterstützung benötigen, stehen die Ausbilder/-innen natürlich zur Verfügung. Zwischengespräche gehören bei jeder Aufgabe dazu.

  1. Nicht Recht haben, sondern Fehler zulassen (sofern ungefährlich!)

Einigen Ausbilder/-innen fällt die „Beobachterrolle“ nicht leicht, vor allem, wenn Azubis eigene Wege zur Lösung einschlagen. Selbst wenn der/die Auszubildende Fehler macht, sollten Ausbilder/-innen nicht eingreifen. Es sei denn, es sind gefährdende Konsequenzen zu erwarten.

  1. Statt eintönige Aufgaben Methodenvielfalt leben

Der Kern der modernen Ausbildung liegt in der Vielfalt der Methoden und Medien. Gute Ausbilder/-innen verfügen über die richtigen Methoden, um Auszubildende zu motivieren, zu fördern und zu fordern. Zudem haben sie das benötigte Wissen, welche Medien am besten geeignet sind, um Lernziele zu erreichen. Analog und digital.

  1. Nicht einengen, sondern Struktur für Freiräume schaffen

Junge Menschen brauchen Freiräume und Vertrauen. Das bedeutet nicht, alles durchgehen zu lassen, sondern vielmehr den Lernenden Orientierung und Unterstützung zu geben. Freiräume in diesem Sinne bedeuten, eigene Entdeckungen und Erfahrungen zu machen. Lernbegleiter/-innen halten sich dabei möglichst weit heraus. Dennoch muss der Lernprozess systematisch und zielorientiert sein. Es gilt ein vorgegebenes Lernziel zu erreichen – der Weg dorthin sollte möglichst viele Freiheiten enthalten.

  1. Mit Projekten arbeiten statt Teilaufgaben verteilen

Projektarbeiten binden einzelne Auszubildende oder ganze Teams in komplexere Abläufe und Arbeitsschritte ein. Sie eignen sich hervorragend zur Kompetenzorientierung und selbstverständlich vor allem dazu, die Grundlagen zu erlernen. Denn Projektarbeiten bilden reale betriebliche Aufträge ab und sind handlungsorientiert: Azubis lernen so, die eigenen Fähigkeiten richtig einzusetzen und sich selbst einzuschätzen. Projektarbeiten gelten zu Recht als Motivationsschub für Azubis.

Bei Anmeldung mehrere Teilnehmer/-innen erstellen wir Ihnen ein individuelles Firmenangebot. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

Corina Bieser
Tel. +49 7531 5801-140