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Startseite » Ausbildung » Informationen » 05.05.2015 - Das Upgrade zum Lernen
05.05.2015 - Das Upgrade zum Lernen

Das Upgrade zum Lernen

Industrie 4.0 wird auch der Art des Lernens eine neue Definition zuordnen. Christiani hält für aktuelle Themen in der Industrie klassische wie auch innovative Medien und Methoden bereit, die die Unternehmen und deren Mitarbeiter in der Aus- und Weiterbildung unterstützen. Das „smarte Lernen“ ist nur ein Puzzlestück des Christiani-Konzepts, welches durch den Zusammenschluss von Didaktik und praxisnahen Lehrsystemen in komplett ausgestatteten Fachraumkonzepten mündet.

Konstanz, 05.05.2015

Industrie 4.0 macht es vor: der Trend birgt Chancen für die gesamte Industrie und die Unternehmen müssen mit ihren Innovationen passende Lösungen entwickeln, die ein zukunftsorientiertes Produzieren möglich machen. Die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter ist der Absicht vorgelagert, denn Fachkräfte brauchen die zeitgemäße Bildung, um den Industrietrends kompetent begegnen zu können.

© Dr.-Ing. Paul Christiani GmbH & Co. KG

Didaktisch betrachtet beinhalten die Trends Industrie 4.0 und Internet of Things ganz neue Lerninhalte und -methoden. Engagierte Mitarbeiter werden nicht nur Teil dieser Entwicklung, sie werden sie auch weiter vorantreiben. In der Smart-Factory gilt es, weniger mechanische als vielmehr koordinierende und kreative Aufgaben zu übernehmen – die Weiterbildung ist daher Pflicht. Nur so können die Mitarbeiter Know-how und Problemlösungsfähigkeiten entwickeln. Um eine „smarte und flexible Produktion“ umzusetzen, werden auch „smarte und flexible Weiterbildungskonzepte“ erforderlich.

„Smartes Lernen“ bedingt auch eine hohe Praxisorientierung: dafür sorgen die Fachraumkonzepte von Christiani, die u. a. für die Bereiche Elektro-, Metall- und Automatisierungstechnik zur Verfügung stehen. Praxisnahe Lehrsysteme korrelieren mit didaktisch aufbereiteten Begleitmaterialien – eine Kombination, die Lernmotivation und nachhaltigen Lernerfolg unterstreicht. Gut ausgestattete Ausbildungswerkstätten umfassen u. a. Labortische und Maschinen sowie mit Industriekomponenten aufgebaute Lehrsysteme. Später, nach der Ausbildung, profitiert das Unternehmen von der erlernten Praxisnähe, da sich im Produktionsbetrieb vergleichbare Ausstattungen und Arbeitsplatzsysteme befinden. Darüber hinaus bietet Christiani auch vielfältige Möglichkeiten für den Wissenstransfer mit digitalen Medien, wie eine App für mobiles Lernen sowie Online-Plattformen für die Grundlagenvermittlung oder die Prüfungsvorbereitung der Auszubildenden.

Wenn es um die Weiterbildung für spezielle technische Themen geht, dann zeigt die Christiani Akademie in Konstanz seit über 80 Jahren den Weg dazu. Eine entsprechende Fachkräfte- Qualifizierung ist aus Erfahrung effizient, wenn die Mitarbeiter sich mit Fernlehrgängen und Seminaren gezielt und ggf. berufsbegleitend qualifizieren, den Wissenstransfer aber trotzdem praxisorientiert erproben können. Die Weiterbildungsmöglichkeiten gestalten sich in der Akademie zielgruppenspezifisch und eröffnen für Unternehmen auch individuell gestaltete Seminare und Inhouse-Lösungen.

Ein passendes Beispiel für die Automatisierungstechnik ist das Seminar „Inbetriebnahme und Programmierung sicherheitstechnischer Anwendung mit PROFIsafe, ASIsafe und der SIMATIC®S7“. Mit Safety Integrated lässt sich ein effizientes Engineering realisieren. Vorteil dieser Schulung ist die Durchgängigkeit in der Planung der Anlage inklusive Fehlersuche.

Bezüglich der Maschinensicherheit bietet Christiani auch das Lehrtafelsystem EDISONS an, das in Zusammenarbeit mit Jokab Safety (jetzt ABB) entstanden ist. Die aktuellen Anforderungen an Sicherheitsfunktionen für Maschinen und Maschinenanlagen im Industriebereich nach DIN EN ISO 13849-1 sind darin enthalten, passend zur Maschinenrichtlinie 2006/42/EG. Auch Sicherheitsfunktionen unter Anwendung der Kategorien nach DIN EN 954-1 lassen sich damit aufbauen und testen.

Zurück zu Industrie 4.0: Will man die neuen Chancen für die Produktion der Zukunft im Maschinenbau umsetzen, so benötigt man als Grundlage die Qualifikation der Fachkräfte und Ingenieure. Der Zugang zum Wissen braucht klassische und neue Lehr- und Lern-Methoden, um die geforderte Vernetzung zu erreichen.

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