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Startseite » Ausbildung » Informationen » 09.02.2015 - Digitale Medien in der Didaktik
09.02.2015 - Digitale Medien in der Didaktik

Learning by googeln!

Ohne Smartphone geht heute bei den Jugendlichen gar nichts mehr! Umso mehr drängt sich der Gedanke auf, die digitalen Medien in ein zeitgemäßes Bildungskonzept zu integrieren. Über die bildungstechnischen Chancen mit digitalen Medien informiert der Bildungsexperte Christiani auf der didacta, vom 24.-28. Februar 2015 in Hannover. Diverse Lernofferten sind auf dem Messestand geboten, die auch Freiräume lassen für die pädagogischen Aspekte im Umgang mit den Neuen Medien.

Hannover, 24.02.2014

Sie sind zum alltäglichen Werkzeug der Kommunikation, Information und des Managements von Unternehmen und Institutionen geworden. Informationen jeglicher Art sind mit ihnen zeitlich und örtlich unbegrenzt verfügbar. Die Rede ist von mobilen Endgeräten. Laut der letzten JIM-Studie haben 96% der Jugendlichen von 12 bis 19 Jahren ein Handy und davon mittlerweile 72% ein internetfähiges Smartphone – Tendenz steigend. Für sie sind Messenger-Apps wie auch Community-Apps die Plattform ihrer Persönlichkeit und das Handy der Schlüssel dazu.

Die Bildungsmesse didacta nimmt diese Rahmenbedingungen als Anlass für den Trend, mit digitalen Medien den Unterricht zu unterstützen. Von der Kita bis zur beruflichen Qualifikation gibt es vielversprechende Ansätze, die ein Lernen von morgen bereichern. Wie lehren und lernen wir in der Zukunft, welche Konzepte und Instrumente unterstützen die Bildungsprozesse, und worauf müssen sich Fach- und Lehrkräfte einstellen? Bildungsträger stehen vor großen Herausforderungen, die neue Ansätze erfordern – digital in der Technik und mental im Umgang mit den Medien.

Digitale Medien in der Didaktik

Die didacta setzt sich kritisch damit auseinander, wie digitale Medien die Didaktik beeinflussen und in Lehr- und Lernprozesse integriert werden, beispielsweise durch Tablets. Laut einer aktuellen Allensbach-Studie plädieren 35 Prozent der Grundschullehrkräfte und 46 Prozent der Lehrkräfte an den Haupt- und Realschulen für eine wichtige Rolle der digitalen Medien. Auf dem Messestand von Christiani in Halle 15, Stand D19, können Interessenten die aktuell laufenden Entwicklungen begutachten, in denen digitale und analoge Produkte in der Anwendung innerhalb der technisch-gewerblichen Ausbildung vorgestellt werden. Natürlich stehen neben den didaktischen Innovationen auch Know-how-Träger zur Verfügung, die man im Umfeld des technischen Bildungswesens zu den pädagogischen Trends und Erfahrungen befragen kann.

Wie sich digitale Medien zielgruppenorientiert und geschickt in der praktischen Ausbildung einsetzen lassen, zeigt beispielsweise die App zu der Projektarbeit „Hubschrauber“. Azubis finden in diesem Lernpaket in App-Form sämtliche Unterlagen und Hintergrundinformationen, die man für die eigenverantwortliche Bearbeitung der Projektarbeit benötigt. Bausteine sind Stücklisten, Zeichnungen und Lernmedien, welche in Form von Pdf- und Videodateien oder als WBT bereitgestellt werden. Im Vordergrund steht die selbstständige Beschaffung von benötigten Informationen per Tablet.

Der Ausbilder kann einzelne Aufgaben so verteilen, dass der Azubi – wenn gewünscht – alleine oder im Team agiert und dabei gezielt mit den Inhalten der App arbeitet – eine Lernkurve, die sich auch mit Printunterlagen von Christiani ergänzen lässt.

In eine ähnliche Richtung geht die E-Learning Lernplattform, die sich für die inner- und überbetriebliche Ausbildung sowie zur Unterstützung des Fachunterrichts an Schulen prädestiniert. Gesprochene Texte in wählbaren Sprachen, Bilder, Simulationen und viele animierte Grafiken dienen der Wissensvermittlung. In einem Abschlusstest nach jedem der dreizehn Module erfolgt die Überprüfung des Wissensstands des Lernenden, wobei sich die Fragen zufällig und permanent verändern.

Das Lernen im neuen Zeitalter

Inwiefern die Prüfungsinhalte beim Prüfling Bestand haben, dafür gibt es die Examens-Plattform EXPLA, in der der Ausbilder für die Prüfungsvorbereitung Fragen für die Azubis einstellen kann. Zum Leistungsumfang dieser digitalen Lernplattform zählt das Lernmanagement-System, das Teilnehmer registriert und verwaltet, Aufgabenbanken erstellt sowie die Prüfungsdurchführung überwacht. Vorgefertigte Themenpakete zu Elektrotechnik/Elektronik, Mechatronik, Metalltechnik und Mathematik enthalten jeweils 50 bis 100 Aufgaben. Die individuelle Anpassung der Plattform macht es für eine spezifische Ausbildung nach eigenen Maßstäben interessant.

Eine Ausbildung im digitalen Zeitalter hat viele Facetten. Am Ausbildertag 2014 hat Christiani auch Hintergrundwissen diskutiert, das den Fokus nicht nur auf Bildungsanbieter und Ausbilder gelegt hat, sondern auch die Bedürfnisse der jungen Menschen unterstrichen hat. Aus diesem Grund sind auf dem Messestand jeweils zwei Azubis vom KIT und von Phoenix Contact präsent, die den Einsatz digitaler Medien aus ihrer Sicht praxisorientiert aufzeigen.

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