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Startseite » Ausbildung » Informationen » 01.09.2014 - Bildung fährt mit - Christiani auf der Automechanika
01.09.2014 - Bildung fährt mit - Christiani auf der Automechanika

Auf der Automechanika, der internationalen Leitmesse der Automobilwirtschaft, treffen sich die Experten der Automobilindustrie und reflektieren die Branchentrends wie die Elektromobilität. Damit auch hier weiter Innovationen entstehen, brauchen die Fachkräfte als Grundvoraussetzung eine Aus- und Weiterbildung, die inhaltlich nicht unter die Räder kommt. Christiani wertet die Szenerie auf mit zeitgemäßen Lehrmitteln, die die alternativen Antriebe in allen praxisorientierten Lernfeldern didaktisch behandelt.

Konstanz, 01.09.2014.

Technologieführende Wissenschaftler und Fachkräfte sind die Basis für einen Standort Deutschland im Bereich der Elektromobilität. Mittlerweile ist dieses Themenfeld politisch fest verankert und es existieren international einheitliche Standards. Deutschland ist Leitanbieter und zugleich Leitmarkt für Elektromobilität.

© Dr.-Ing. Paul Christiani GmbH & Co. KG – Christiani-Lehrsysteme auf der Automechanika 2014

Will man die Schlüssel für diese Technologie weiter in Händen halten, so müssen sich alle Beteiligten die Komplexität der Elektromobilität sowie die Notwendigkeit einer branchenübergreifenden Zusammenarbeit vor Augen führen. Über eine Million Elektrofahrzeuge mit innovativen Antriebsformen entstehen unter Einbeziehung der Fortschritte und Erkenntnisse in Batterie- und Antriebstechnologie, Leichtbau, IKT & Infrastruktur sowie Recycling durch ganzheitliche Integrationslösungen – Tendenz stark steigend.

Wissen schafft die Grundlage

Auf der Automechanika in Frankfurt treffen sich auch Bildungsexperten aus Handwerk, Gewerbe, Industrie, Verbänden, Gewerkschaften, Universitäten sowie Hochschulen und Behörden. Sie verdichten das (inter-)nationale Netzwerk für Ausbildung und Qualifizierung, speziell auf dem Gebiet der Elektromobilität.

Aus Sicht der beruflichen Bildung und Qualifizierung sind in der Metall- und Elektronikindustrie, in den Elektro- und Informationstechnischen Handwerken und im Kfz-Gewerbe immer mehr moderne, zukunftsorientierte Berufsbilder entwickelt und umgesetzt worden, die den neuen Qualifikationsanforderungen dieser dynamischen Branche gerecht werden. Fachlich fundierte Handreichungen und Umsetzungshilfen fördern die Qualifizierung in der beruflichen Aus- und Weiterbildung dieses sehr dynamischen Innovationsfeldes. Neben den technologischen und infrastrukturellen Herausforderungen haben Industrie, Wissenschaft und Handwerk, Produktion und Dienstleistung auch die Aufgabe, frühzeitig die passenden und verlässlichen Qualifizierungswege für Fachkräfte zu erkennen und zu ebnen.

Speziell für die Nachwuchssicherung und die Fachkräfteentwicklung hält Christiani als technischer Bildungsexperte die nötigen Lehrmittel in Händen, die diese Qualifizierungswege unterstützen. Eine „elektromobile Zukunft“ braucht qualitätsgesicherte Weiterbildungsstandards, modulare Qualifizierungsbausteine und Lernplattformen, die die Praxis abbilden und weiter entwickeln. Damit der Wachstumsmarkt jungen Menschen – beispielsweise über die Duale Ausbildung – vielfältige fachliche Möglichkeiten bietet, braucht es gut aufbereitetes Wissen, welches in Form von Lehrmaterialien und Qualifizierungsmöglichkeiten die Grundlage für die neuen Berufsinhalte schafft.

Fundierte Ausbildung und Qualifizierung

In der Übersicht der Ausbildungsberufe für die Elektromobilität zeigt sich die Komplexität des Berufsfeldes. Handlungsfelder wie die Fahrzeugtechnik, Infrastruktur-Netze und Systemdienstleistungen sowie Fahrzeugservice benötigen speziell aufbereitete Wissensspezifikationen theoretischer und praktischer Art. Hinzu kommen weitere Berufe wie Industriemechaniker oder Industriekaufleute, die direkt oder indirekt mit Elektromobilität in Verbindung stehen. Didaktische Lehrmethoden und Lehrmittel von Christiani spiegeln den aktuellen Wissensbedarf wieder und unterstützen die spezifische Ausbildung und Qualifizierung zur E-Mobilität.

Neben den neusten Entwicklungen im Bereich Motormanagement präsentiert Christiani auch die Bildungstrends. Zusammen mit der TÜV-Süd-Akademie ist auf der Messe das Thema Hochvolttechnik in Kraftfahrzeugen anschaulich dargestellt, wobei Christiani gemäß seiner Bildungsphilosophie weiter nah an der Praxis bleibt. Das bezeugen die Exponate direkt vor Ort, beispielsweise Schulungsstände und Fahrzeug-Schnittmodelle, aufgebaut mit Originalkomponenten von VW und auch Mercedes. Im Systembereich verschafft unter anderem der Schulungsstand "Druckluftbremsanlage" Einblicke in die Funktionswelten der Nutzfahrzeugtechnik. Integrierte Fehlerschaltboxen stellen die Auszubildenden vor abwechslungsreiche Lernsituationen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen im Bereich Fahrzeugdiagnose und Fehlersuche.

Beim Arbeiten an Hochvolt-Systemen zeigen auch die Fachbücher von Christiani das Wissensspektrum in der Elektro-Mobilität, die Vorschriften und Gefahren im Umgang mit Elektro-, Hybrid- oder Brennstoffzellen- Antrieben. Für die Zielgruppenkombination für Schüler und Lehrer ist ein modernes Werk aus Arbeitsordnern und Fachbuch entstanden, das den gesetzlichen Anforderungen für die Qualifizierung zur „Fachkraft für HV-Systeme in Kraftfahrzeugen“ entspricht und auch die berufsgenossenschaftlichen Vorgaben der BGV A3 und der BGI 8686 berücksichtigt.

Auf der Automechanika „kriegen Wissensdurstige die Kurve“ in der Halle 9, Stand A83. Dort präsentiert sich das umfassende Programm für die Aus- und Weiterbildung im Bereich Fahrzeugtechnik. Weiteres Highlight auf der Automechanika ist die Academy, die beispielsweise das vernetzte Auto am Thementag am 17. September offeriert. Zur Rekrutierung von Auszubildenden finden sich auch Vorträge auf der Automechanika Academy. Die in diesem Zusammenhang stehende Digitalisierung der Ausbildung betrifft dabei alle Beteiligten. Das genau ist das Thema des Bildungstreffs von Christiani am 25. und 26. September in Singen.

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